Informationen, Fragen und Antworten für Selbständige und Unternehmer

Derzeit könnte ich mehrfach am Tag E-Mails versenden und über neue Informationen, Fragen und Antworten berichten. Daher habe ich mich entschlossen diese Seite einzurichten. Wenn Du etwas zur Ergänzung hast, sende mir bitte direkt eine E-Mail an joachim.rumohr@wv-moelln.de

Viele Grüße und bleib Gesund!
Joachim Rumohr
1. Vorsitzender
Wirtschaftlichen Vereinigung Mölln e.V.

Schilder zum ausdrucken

Ab dem 20. April dürfen Geschäfte bis 800 qm öffnen und ab dem 29.04.2020 gilt Maskenpflicht.
Hier sind frei verfügbare Druckvorlagen, die keinen Kopierrechten unterliegen.

Bitte Mund-Nasen-Maske tragen (PDF A4)

Bitte Abstand halten (PDF A4)

09.04.2020 Aktuelle Infos der IHK

Zuschüsse und Finanzierungshilfen

In unserer letzten Mail hatten wir über das Schließen von Förderlücken – u. a. durch ein Zuschussprogramm in SH für Unternehmen mit 11 – 50 MA – berichtet. Aktuell erwarten wir die Förderrichtlinie und den Antrag für diese Zuschüsse nach Ostern. Download wie bisher auch auf unser Homepage: www.ihk-sh.de, Beratung dazu, wie bewährt, unter unserer 250er Hotline (0451 6006-250).

Kleinen und Mittleren Unternehmen stehen umfangreiche Kreditlösungen zur Verfügung. Zuletzt konnten wir auf Bundesebene über den DIHK die Forderung nach einer 100-prozentigen Haftungsfreistellung bei KfW-Krediten (sog. Schnellkredite) erfolgreich durchsetzen. Betrieben mit 11 bis 50 Mitarbeitern stehen nun Mittel bis 500.000 Euro, Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern Mittel bis 800.000 Euro zur Verfügung – bei vollständiger Haftungsübernahme durch den Staat. Die Kreditgarantien der Bundesregierung und die angestrebte Plausibilitätsprüfung anstelle der klassischen, langwierigen Kreditprüfung ermöglichen mehr Unternehmen, eine Überbrückungsfinanzierung zu bekommen.

Die Hilfspakete von Bund und Land können in der Corona-Krise Unternehmen aller Größen und Branchen helfen. Dennoch gibt es in vielen Bereichen noch Nachsteuerbedarf. Die IHK-Organisation arbeitet hier in enger Zusammenarbeit mit der Politik auf Landes- und Bundesebene zusammen, um weitere Verbesserungen zu erzielen. Wir bleiben dran für Sie!

Weitere steuerliche Forderungen

Im Rahmen der Sitzung des Finanz- und Steuerausschusses des DIHK konnten steuerliche Forderungen direkt mit den Mitgliedern des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, dem Abteilungsleiter des BMF und Herrn Walter-Borjans diskutiert werden. Insbesondere die bereits bekannte Idee des vorläufigen Verlustrücktrages (vgl. Pressemitteilung der IHK SH v. 5.4.) wurde positiv aufgenommen. Folgende Forderungen wurden zusätzlich eingebracht:

  • Sinnvoll wäre auch eine Art „Coronarücklage“, durch die eine gewinnwirksame Auflösung von Investitionsrücklagen verhindert werden könnte. Denn viele Unternehmen fahren krisenbedingt ihre Investitionstätigkeit zurück.
  • Mittelfristig sollte die IST-Versteuerung bei der Umsatzsteuer deutlich ausgeweitet werden.
  • Erbschaftsteuerliche Regelungen, wie die Lohnsummenregelung im Rahmen der Verschonungsregelung, durch die Unternehmen coronabedingt Nachzahlungen zu erwarten haben, sollten angepasst werden. Auch wurde darauf hingewiesen, dass man aufgrund eines erhöhten Forderungsbestandes noch schneller in den Anwendungsbereich der schädlichen Verwaltungsvermögensquote kommt, sodass die Verschonungsregelungen nicht mehr greifen. Dies war schon bisher problematisch.

Erfreulicherweise hat das BMF einen steuerfreien Zuschuss von 1.500 Euro pro Arbeitnehmer für zusätzlich gewährte Geld- oder Sachleistungen in Aussicht gestellt.

Die IHK Nord hat außerdem in einem gemeinsamen Schreiben mit verschiedenen Verbänden nochmal auf den Reformvorschlag eines Verrechnungsmodells in der Einfuhrumsatzsteuer verwiesen. Die Beratungen zu diesem Thema sind in den letzten Monaten etwas ins Stocken geraten.

IHK-Prüfungen

Gestern hat sich das Kabinett von Ministerpräsident Günther nicht nur auf Prüfungstermine für die allgemeinbildenden Schulen in SH verständigt. Auch für unsere schriftlichen Abschlussprüfungen gibt es jetzt Sicherheit. Die schriftlichen Abschlussprüfungen in allen IHK-Berufen finden in der Woche vom 15. bis 19. Juni bundesweit einheitlich statt. Wir werden die Vorgaben des Bildungsministeriums hinsichtlich Infektionsschutz übernehmen, was die Organisation und Durchführung der Prüfung noch einmal komplexer macht. Mit den mündlichen und praktischen Prüfungen werden wir Anfang Mai beginnen, wenn erste Lockerungen bei den Kontaktbeschränkungen gegeben sind. Wir gehen davon aus, dass wir die Abschlussprüfung bis spätestens Ende Juli abschließen können.
Die Prüfungen werden sich in diesem Jahr also über einen längeren Zeitraum hinziehen und das erfordert von unseren Prüfern aus den Unternehmen und Schulen ein noch größeres Engagement als in der Vergangenheit. Wir bitten alle Unternehmen, die Prüfer möglichst freizustellen und bedanken uns schon jetzt sehr herzlich dafür!

„Wiederanfahren“ der Wirtschaft

Ein besonderer Fokus in dieser und den kommenden Wochen liegt auf dem Thema „Re-Start“ in weiten Teilen der Wirtschaft. Nach intensiven Gesprächen im Präsidium, mit Mitgliedern aus den Gremien und unter Berücksichtigung von Expertenmeinungen ist eines ganz deutlich geworden: Es braucht eine belastbare, verlässliche und damit planbare Perspektive für die Unternehmen. Im Verbund mit den IHKs im Land nehmen wir hier unseren gesetzlichen Auftrag der Politikberatung besonders ernst und aktiv wahr. Ein unter gesundheitspolitischen Aspekten vertretbares, zeitnahes Wiederanfahren der Wirtschaft ist unser Ziel dabei.

Online-Angebote weiter ausgebaut

In der Krise gewinnen Online-Medien und digitale Angebote weiter rasant an Bedeutung. Vor wenigen Tagen haben wir die Facebook-Gruppe „GemeinsamAnpacken“ gegründet. Innerhalb kürzester Zeit haben wir mehr als 260 Facebook-Nutzer für unser Angebot gewonnen. Sie tauschen sich aus, stellen Fragen und nehmen Kontakt zueinander auf, um gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie sie in der Krise und in der Zeit „danach“ neue Geschäftsfelder erschließen. Unsere Experten aus Haupt- und Ehrenamt begleiten dieses Portal und geben Antworten.
https://www.facebook.com/groups/GemeinsamAnpacken/

Auch Webinare stehen hoch im Kurs, da das Leben in den Unternehmen weitergeht und die Betriebe ihre Mitarbeiter für die Zeit der Krise und darüber hinaus weiterbilden wollen. Das Webinar-Angebot der IHK Schleswig-Holstein finden Sie hier: https://www.ihk-sh.de/corona-webinare

Antrag auf Soforthilfe

Ab 02.04.2020: Verbesserung der Programm-Bedingungen und schnelleres Antragsverfahren

Alle Informationen dazu direkt bei der IB-SH.de:

https://www.ib-sh.de/produkt/corona-soforthilfe-programm/

(Stand: 04.04.20 13:00 Uhr)

Was sind Ihre Vorteile?

  • Zuschuss für die Sicherung Ihres Liquiditätsbedarfs
  • Mit der Soforthilfe werden Leistungen gewährt, um aktuelle Liquiditätsengpässe durch laufende Betriebsausgaben wie z. B. Mieten, Kredite für Betriebsräume und Leasingraten in den nächsten 3 Monaten überbrücken zu können.
  • einfaches Antragsverfahren
  • schnelle Entscheidung und Auszahlung durch die IB.SH

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine Unternehmen (einschließlich Unternehmen der landwirtschaftlichen Urproduktion) mit bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) sowie Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe, die

  • wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt als Unternehmen oder im Hauptberuf freiberuflich oder als Selbstständige tätig sind,
  • ihre Tätigkeit von einer Betriebsstätte in Schleswig-Holstein oder einem Sitz in Schleswig-Holstein der Geschäftsführung aus ausführen,
  • bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sind und
  • ihre Waren und Dienstleistungen bereits vor dem 01.04.2020 am Markt angeboten haben.

Von der Förderung ausgenommen sind:

  • Öffentliche Unternehmen
  • Unternehmen, die vor dem 31.12.2019 in Schwierigkeiten waren gemäß Art. 2 Abs. 18 der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung

Was wird gefördert?

  • Liquidität, um laufende Betriebsausgaben wie z. B. Mieten, Kredite für Betriebsräume und Leasingraten für die nächsten 3 Monate (bei Mietminderung für die nächsten 5 Monate) zu überbrücken.

Wie wird gefördert?

  • Die Soforthilfe wird als nicht rückzahlbarer einmaliger Zuschuss zur Überwindung der existenzbedrohenden Wirtschaftslage gewährt, die durch den von der Weltgesundheitsorganisation am 11.03.2020 als Pandemie eingestuften Ausbruch von COVID-19 entstanden ist.
  • Je nach Höhe des im Antrag dargelegten Liquiditätsengpasses beträgt die Soforthilfe:
    • bis zu 5 Beschäftigte bis zu 9.000 Euro
    • über 5 und bis zu 10 Beschäftigte bis zu 15.000 Euro
  • Für die Anzahl der Beschäftigten ist auf Vollzeitäquivalente abzustellen, d. h. Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente umzurechnen. Ein Vollzeitäquivalent entspricht einer wöchentlichen Arbeitszeit von 39 Stunden.

Ergänzung der Wirtschaftsförderung Herzogtum Lauenburg (WFL)

Frau Michaela Bierschwall von der WFL unterstützt bei der Antragstellung. Sie bittet um eine kurze E-Mail an Bierschwall@wfl.de und wird sich dann schnellstmöglich zurückmelden. Bitte unbedingt eine Rückrufnummer und Ansprechpartner angeben!

Sie weist darauf hin, dass der Antrag sich in den nächsten Tagen noch verändern kann. Es gilt immer die aktuellste Fassung, die auch auf der Homepage der WFL heruntergeladen werden kann.

Noch ein kurzer Hinweis zur Höhe der Auszahlung: monatliche Einbuße x 3 = Auszahlungsbetrag

(Quelle: E-Mail vom 27.03.2020 um 12:29 Uhr)

Ergänzung von Steuerberaterin Heike Kissel

Hier ist noch ein Link zur Umrechnung der Anzahl der Beschäftigten auf Vollzeitäquivalente (wird im Antrag benötigt):
https://www.personio.de/hr-lexikon/fte-berechnen/
Bitte füllen Sie den Antrag sorgfältig aus. Bewahren Sie bitte Ihre Aufzeichnungen zu Punkt 6.1. auf. Diese Aufzeichnungen müssen nachträglich zur Verfügung gestellt werden können.

(Quelle: Mail vom 26. März 2020 10:15 Uhr)

Antrag auf Soforthilfe Unternehmen 10-50 Mitarbeiter

14.04.20 – Seit 09:00 Uhr ist der Antrag für die Soforthilfe der Unternehmen von 10-50 MA online. Auf der Seite der IB.SH finden Sie auch die FAQ, Erklärungen zum Antrag und den natürlich den Antrag selbst.

https://www.ib-sh.de/produkt/landesprogramm-corona-soforthilfe/

Nach wie vor gilt: Es können keine Aussagen zur Bearbeitungszeit und somit Auszahlung getätigt werden.

Aufzeichnung Expertentelko vom 03.04.2020 zu den Änderungen der Soforthilfe

Hier die Aufzeichnung der Expertenrunde mit dem Thema:
Geänderte Bedingungen bei Corona-Soforthilfe: Bekomme ich jetzt doch Geld und wie viel?

(Das Video muss vom VGSD noch für unsere Seite freigegeben werden. Sollte es nicht zu sehen sein, liegt es an dieser noch fehlenden technischen Freigabe.)

Change ist doof! Corona auch!

Angst und Emotionen bestimmen unseren Umgang mit Veränderungen!

Rainer Krumm, Autor mehrerer Bücher über Changemanagement, unter anderem des Buches „Changes ist doof! – Warum sich Menschen gegen Veränderungen wehren“ über die Bedeutung der Emotionen und der Angst – gerade in einer Krisenzeit wie der CORONA Zeit.

Hier zum YouTube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=GWRnS8_Dyow

Das Video wurde am 31.03.2020 aufgenommen.

Weitere Informationen:
https://www.rainerkrumm.de
https://wwwaxiocon.de

Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten

NDR Info Wissenschaftsredakteurinnen Korinna Hennig und Anja Martini sprechen jeden Tag mit einem der führenden Virus-Forscher Deutschlands: Christian Drosten, dem Leiter der Virologie in der Berliner Charité.

https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html

Finanzierungshilfen und Informationen für Unternehmen der IHK

Die Pandemie des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht in der schleswig-holsteinischen Wirtschaft und Gesellschaft tiefgreifende Einschnitte. Hier sammeln wir für Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um Ihr Unternehmen sicher und gesund durch die Krise zu steuern. Hierzu gehören auch Möglichkeiten der Steuerstundung.

https://www.ihk-schleswig-holstein.de/news/startseite-old/coronavirus

(Quelle: Mail der IHK Lübeck vom 26. März 2020 13:45 Uhr)

Förderung unternehmerischen Know-hows ohne Eigenanteil

Am 3. April 2020 ist eine modifizierte Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows für Corona-betroffene Unternehmen in Kraft getreten. Die Ergänzungen zur bestehenden Richtlinie finden Sie im Bundesanzeiger unter Fundstelle BAnz AT 02.04.2020 B5.

Ab sofort können Sie einen Antrag für Beratungen, die bis zu einem Beratungswert von 4.000,00 Euro für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler ohne Eigenanteil gefördert werden, beim BAFA stellen.

Nähere Informationen – insbesondere zur Antragstellung – entnehmen Sie bitte dem Merkblatt für Corona betroffene Unternehmen, welches Ihnen unter „Informationen zum Thema“ im Reiter „Publikationen“ zur Verfügung steht. Zur Antragsstellung

Quelle: https://www.bafa.de

Stand: 03.04.20 14:13 Uhr

Gutscheine mit SafeYourLocals anbieten

Das gemeinnützige Projekt www.SaveYourLocals.org bietet die Möglichkeit persönliche Gutschein-Links kostenfrei zu generieren und diese dann per WhatsApp, Instagram oder Facebook anzubieten. Das Projekt und die Idee kommen aus Hamburg. Unbedingt ansehen!

Gutscheine über eine Sparkassen-Aktionsseite anbieten

Gutscheine, die helfen. Die Corona-Krise bedroht Unternehmen in allen Branchen. Auf der Sparkassen-Plattform begegnest Du ihnen – und kannst helfen: mit dem Kauf von Online-Gutscheinen. Jetzt kaufen. Jetzt retten. Später einlösen.

Für den Händler ist es wirklich ganz einfach und dauert nur wenige Minuten. 100% des Gutscheineinkaufs gehen dabei an den Händler. Der Kunde zahlt 3% Bearbeitungsgebühr an das Gutschein-Unternehmen (Kooperationspartner der Sparkassen).

Es ist eine bundesweite Aktion. Du benötigst lediglich ein Bild Deines Unternehmens, ein Bild Deines Personalausweises und gibst die Kontaktdaten und IBAN Deines Unternehmens an.  Fertig. Es ist nicht einmal notwendig, dass Du Sparkassenkunde bist.

Hier kannst Du Dich in wenigen Minuten registrieren.
https://helfen.gemeinsamdadurch.de/gutscheine-anbieten/

Hier findest Du die aktuellen Angebote aus Mölln.

Hotlines

Hotline für gewerbliche Anfragen Möllner Unternehmen zur Corona-Pandemie

04542 803802

Täglich von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 – 12:00 Uhr.


IB.SH Mittelstandssicherungsfonds für Hotel-, Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe

Der IB.SH Mittelstandssicherungsfonds soll Hotel-, Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe unterstützen, die unmittelbar im Sinne der Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein vom 23.03.2020 durch staatliche Verordnung im Zuge der Corona-Krise in einen Liquiditätsengpass geraten sind.

Hier geht es zu den Informationen bei der IB.SH

IHK Ideensammlung für die Einrichtung eines Onlineshops / Lieferdienstes

(Download eines PDF mit den Inhalten und einer zusätzlichen Übersicht zum Ausdrucken)

1. Bestellungen per E-Mail oder Telefon

Ermöglichen Sie Ihren Kunden, Bestellungen auch per E-Mail oder Telefon zu tätigen, liefern Sie die Ware zu den Kunden nach Hause oder organisieren sie die Abholung vor Ort.

Was können Sie tun?

  • Prüfen Sie zunächst, ob diese Option für Sie logistisch umsetzbar und wirtschaftlich rentabel ist.
  • Machen Sie auf die Bestellmöglichkeit aufmerksam. Sie können über die Presse, einen Aushang im Schaufenster und die Direktansprache (per Mail, NL oder Telefon) Ihre Kunden informieren. Nutzen Sie auch die sozialen Medien, Google Maps und supportyourlocals-Initiativen, um digital sichtbar zu werden.
  • Mit einer einfachen Homepage können Sie Ihre Kunden über Kontaktdaten, Öffnungszeiten und Ihr Sortiment informieren. Achten Sie dabei auf eine aussagekräftige Bildsprache.
  • Richten Sie ggf. einen Google My Business Account ein (https://www.google.com/business/)
  • Überlegen Sie, ob eine Kooperation mit einem Taxiunternehmen oder einem lokalen Logistikanbieter möglich ist, um Ihre Ware zur Kundschaft bringen zu lassen.
  • Vermeiden Sie die Bezahlung bei der Abholung, denn dies wäre mit einer Verkaufsstelle vergleichbar.

2. Plattformen nutzen

Bestehende Plattformen haben den Vorteil, dass Sie in der Regel einen professionellen Onlineshop und eine gewisse Bekanntheit mit sich bringen. Der Nachteil besteht darin, dass sich eine große Anzahl an Anbietern auf diesen Plattformen tummeln und die meisten Sortimente dort mehrfach präsentiert werden.

Was können Sie tun?

  • Prüfen Sie, ob der Verkauf Ihrer Sortimente auf einer Online-Plattform Sinn ergibt. Recherchieren Sie die verschiedenen Plattformen, und vergleichen Sie die Rahmenbedingungen dieser.
  • Prüfen Sie die Verfügbarkeit und das Preisniveau Ihrer Sortimente auf den verschiedenen Plattformen.

3. Regionale Plattformen nutzen

Regional aktive Plattformen versuchen, den stationären Einzelhandel und sein Sortiment im Internet zu präsentieren und somit die Kundenbindung zwischen der lokal / regional einkaufenden Kundschaft und dem lokal / regionalen Einzelhandel zu stärken, indem auch der Vertriebsweg Online-Handel ermöglicht wird.

Was können Sie tun?

  • Recherchieren Sie, ob es in Ihrem Umfeld regionale Verkaufsplattformen gibt.
  • Nehmen Sie Kontakt zu dem Betreiber dieser auf.
  • Prüfen Sie, ob der Vertrieb über die regionale Plattform wirtschaftlich sinnvoll ist.
  • Wenn es keine regionale Plattform gibt: Überlegen Sie, ob es sinnvoll ist, einen eigenen lokalen Marktplatz zu etablieren. Sprechen Sie unbedingt mit anderen Unternehmen aus Ihrem direkten Umfeld darüber.

4. Einen eigenen Onlineshop nutzen

Wenn Sie bereits einen Onlineshop haben, könnten Sie diesen in der Produktauswahl erweitern, technisch ausbauen oder stärker bewerben. Wenn Sie noch keinen Onlineshop haben, sollten Sie genau prüfen, ob dieser Vertriebsweg mittel- bis langfristig für Sie wirtschaftlich sinnvoll ist. Der Aufbau eines funktionierenden Onlineshops ist zeit- und kostenaufwändig ist, das sollten Sie bei Ihren Überlegungen berücksichtigen. Hohe Fixkosten, geringe Verkaufskosten, eigene Gestaltungsmöglichkeiten und die geringe Sichtbarkeit – diese Aspekte sind zu beachten.

Was können Sie tun?

  • Bei einem bestehenden Onlineshop: ausbauen und stärker bewerben.
  • Falls noch kein Onlineshop vorhanden ist: Prüfen Sie, ob ein eigener Onlineshop mittel- bis langfristig eine Option für Sie ist. Recherchieren Sie im Internet nach Anbietern, bei denen Sie sich Shopsysteme „von der Stange“ buchen können oder sprechen Sie mit IT-Dienstleistern, die Ihnen speziellere Shopsysteme programmieren können. Beachten Sie bei der Umsetzung des Onlineshops auch die aktuelle Rechtslage, um rechtlichen Auseinandersetzungen vorzubeugen.

(Quelle: E-Mail der IHK Lübeck vom 25. März 2020)

Informations-Seite der Wirtschaftsförderung Herzogtum Lauenburg

Zur ständig aktualisierten Informations-Seite der WFL geht es hier:

https://wfl.de/de/corona-krise-hilfestellungen

KfW-Schnellkredit für den Mittelstand jetzt mit 100% Haftungsfreistellung durch den Bund

06.04.2020 – 14:53 Uhr
Gemeinsame Pressemitteilung BMF, BMWi und KfW:
Bundesregierung beschließt weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

Die Bundesregierung spannt einen weiteren umfassenden Schutzschirm für den Mittelstand angesichts der Herausforderungen der Corona-Krise. Auf Basis des am 03.04.2020 von der EU-Kommission veröffentlichten angepassten Beihilfenrahmens (sog. Temporary Framework) führt die Bundesregierung umfassende KfW-Schnellkredite für den Mittelstand ein.

Mehr Info und Quelle: https://www.presseportal.de/pm/41193/4565751

Kredite / Soforthilfe vs. vorläufige Insolvenz

(Quelle: E-Mail des GSA-Präsidenten Prof. Dr. Volker Römermann vom 27.03.2020 um 16:00 Uhr)

Ich führe momentan täglich Gespräche mit Unternehmen, die in diesen Angeboten ihre Chance sehen, die Krise noch irgendwie beizubiegen. Fakt ist: Kredite decken die Zeiträume ab, in denen aller Voraussicht nach keine Erlöse fließen werden. Hier verbirgt sich jedoch ein schwerwiegender Denkfehler. Denn die Rechnung kann nur aufgehen, wenn das Business nach der Krise sofort wieder auf 100 Prozent und volle Auslastung hochgefahren werden kann. Unwahrscheinlich, Stichwort Etats der Auftraggeber. Und so wird der aufgenommene Kredit zusammen mit den nach wie vor bestehenden Liquiditätsengpässen schnell zum Sargnagel.

Auch auf das Thema Kurzarbeit möchte ich einen Blick werfen. Konzerne wie VW und Ford haben es bereits vorgemacht, viele weitere Unternehmen werden in den nächsten Tagen nachziehen. Die Produktionsstraßen stehen still, Fertigungsstätten schließen ganz und Lieferketten brechen zusammen. Vielerorts wird jetzt Kurzarbeit ausgerufen, um die Durststrecke zu überbrücken. Der Haken an der Sache: Zwar sinkt mit halbierter Arbeitszeit das faktisch zu zahlende Gehalt der Mitarbeiter – doch gerade jetzt brauchen Unternehmen die volle Arbeitskraft ihrer Leute, um die Unternehmensmaschine am Laufen zu halten und zukunftsfit zu machen!

Und lasst uns bitte realistisch sein: Wer kann Euch garantieren, dass Kredite und Kurzarbeit überhaupt greifen, bevor es zu spät ist? Die Anträge stapeln sich – und müssen ebenfalls von Mitarbeitern in zum Teil improvisierten Homeoffices bearbeitet werden …

In diesen Tagen ist die Versuchung groß, jeder Maßnahme hinterherzulaufen und das Geld vom Staat zu nehmen, sobald es verfügbar ist. Das führt dann, wie angedeutet, oft eher in die Verschuldung hinein, löst aber das Problem nicht. Richtig wäre es für Unternehmen, jetzt etwas Abstand zu nehmen – nicht nur räumlich, sondern auch gedanklich. Und dann zu überlegen: Was ist meine Krisen-Strategie? Und dann als erste Maßnahme tabulos zu prüfen, wo das Unternehmen steht. Wie weit reicht die Liquidität? Wo kann ich einsparen, wo nicht? Und ganz entscheidend: Was ist, wenn die Krise eines Tages vorüberzieht? Ist mein Produkt, ist meine Dienstleistung dann noch gefragt oder muss ich mir etwas Neues ausdenken? Wen aus meinem Personal benötige ich dafür? Wo sollte ich umbauen? Erst wenn die Strategie steht, geht es an die operative Umsetzung. Jetzt – und nicht früher – kommen einzelne Maßnahmen ins Spiel. Wer dann feststellt, dass hier 9.000 Euro Zuschuss, da Kurzarbeitergeld ausreichen, um umzubauen und zukunftsfest zu werden: Bestens. Wenn aber nicht: Dann hat das Unternehmen ein Problem, dem es nicht auszuweichen, sondern das es frontal anzupacken gilt.

Die aus meiner Sicht beste Lösung für solche Fälle ist eine, über die sich die Politik bisher lieber ausschweigt: das Insolvenzverfahren. Das geht los mit einem vorläufigen Verfahren und das sollte, jetzt eingeleitet, bis Ende Juni Sicherheit bringen. Nun habe ich als Fachanwalt für Insolvenzrecht sicherlich eine andere Beziehung zu dem Begriff „Insolvenz“ als die meisten von Euch. Daher noch kurz ein paar Worte zu diesem Thema, um Euch zu zeigen, dass der Ruf der vorläufigen Insolvenz schlechter ist als ihr tatsächlicher Nutzen. Für im Kern stabile Unternehmen, die in der Krise unter Liquiditätsengpässen leiden, ist das vorläufige Insolvenzverfahren auch aus finanziellen Gründen maßgeschneidert. Festgelegt auf etwa drei Monate, liegt in dieser Zeit der Fokus allein auf dem Erhalt des Unternehmens. In dieser Zeit übernimmt die Bundesanstalt für Arbeit die Gehälter und die Sozialabgaben komplett. Mit anderen Worten: Der Unternehmer kann die gesamte Liquidität darauf verwenden, seine Company wieder fit zu machen. Die Vorteile gegenüber Krediten und Kurzarbeit liegen auf der Hand. Warum trotzdem niemand darüber spricht? Weil diese Maßnahme den Staat mehr Geld kostet. Das nur in aller Kürze. Wer sich noch tiefer in die Materie eindenken möchte, bekommt mit meiner aktuellen Veröffentlichung in der F.A.Z. die Gelegenheit dazu.

Mit 9 Fragen passende Anträge und Förderung finden

Finden Sie nach nur 9 Fragen die passenden Anträge und Unterstützung, um diese erfolgreich auszufüllen und einzureichen. Kostenlos. Sicher. Geprüft.

Ein interdisziplinäres Remote-Team aus Unternehmern und Freelancern hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich durch dieses Projekt mit vereinten Kräften für Selbstständige und Kleinunternehmer in der Corona-Krise einzusetzen.

Dabei segeln alle gemeinsam unter der Flagge der gemeinnützigen Fairantwortung gAG, um alle angebotenen Services kostenlos anzubieten.

Hier geht es zu den 9 Fragen: durchblick-macher.de

(Es ist alles anonym und ohne Datenspeicherung!)

Online-Shop für alle

(Quelle: Mail von Claas Schlie vom 26.03.2020 11:30 Uhr)

Liebe Unternehmer, Selbstständige und Kulturschaffende,

wir wissen, dass es für die meisten Unternehmer in der derzeitigen Situation kaum oder gar nicht möglich ist ihre Geschäfte für Kunden zu öffnen und somit Umsätze zu generieren. Wir – drei Jungunternehmer aus Mölln – bewegen uns seit Langem in der digitalen Welt und wissen daher wie Sie, dass der einzige, allen zugängliche Vertriebsweg, zurzeit das Internet ist.

Unsere Idee

Wir wollen Ihnen in dieser Ausnahmesituation eine kurzfristig digitale Lösung zum Selbstkostenpreis anbieten.
Sie erhalten auf unserer Plattform Herzogtum.shop eine eigenen Online-Shop über den Sie Ihre Produkte unkompliziert und schnell anbieten und vertreiben können, um somit wieder Umsätze zu generieren. Auch die Bezahlvorgänge werden darüber abgewickelt, lediglich die Auslieferung muss von Ihnen organisiert werden. Mit diesem regionalen aber eben von der Produktpräsentation bis zur Bezahlung umfassenden Angebot wollen wir bereits vorhandene Angebote und Plattformen ergänzen.

Als Unternehmer aus der Region sehen wir die Probleme vor Ort und möchten Ihnen dabei helfen. Wir arbeiten auch mit der WFL zusammen, die uns dabei hilft unsere Arbeit in der Region zu koordinieren.

Für die weiteren Schritte benötigen wir jetzt Ihr Feedback (max. 2 Minuten)

Wie interessant ist eine solche Plattform für Sie?
Hier geht es zur Umfrage: https://www.herzogtum.shop/

Sollte die Idee Ihren Zuspruch und den vieler anderer finden, würden wir sofort mit der Umsetzung beginnen, damit die Plattform schon im Laufe der nächsten Woche für Sie nutzbar ist.

Vielen Dank schon einmal und
Viele Grüße
Ihr Herzogtum.shop Team

Das Team hinter Herzogtum.shop
Peer Linsenmaier https://www.xing.com/profile/Peer_Linsenmaier/portfolio
Stefan Zimmermann https://www.xing.com/profile/Stefan_Zimmermann9/cv
Claas H. Schlie https://www.xing.com/profile/Claas_Schlie/cv

Social Media Maßnahmen und Plattform für regionale Angebote

(Quelle: E-Mail der WFL vom 19.03.2020 um 17:15 Uhr)

Viele von Ihnen haben in der aktuellen Krise kreative Ideen, um wenigstens noch ein Mindestmaß an Umsätzen generieren zu können. Die HLMS möchte gemeinsam mit der WFL unter dem Motto „support your Local Dealer“ spannende Inhalte aus der Region über Facebook und Instagram verbreiten. Zusätzlich betreiben wir gemeinsam eine Plattform, auf der Ihre Geschäftsideen präsentiert werden.

Unter www.herzogtum-lauenburg.de/ein-herz-fuer-unsere-betriebe werden kurzfristig Ihre Angebote zu erreichen sein.

Wir möchten Sie daher bitten, uns Ihre Ideen und aktuell verfügbaren Angebote unter kontakt@wfl.de mitzuteilen. Ob Lieferservice, Außer-Haus-Verkauf, Gutscheine, 1-Personen-Führungen, Milchtankstellen, Onlineverkauf über Facebook….. wir freuen uns über jede Idee, die sich auch in der jetzigen Zeit kommunizieren und umsetzen lässt.

Es wäre doch super, wenn im Kreis Herzogtum Lauenburg auch in dieser schweren Zeit gemeinsam neue Möglichkeiten entstehen, um Kunden zu erreichen. Wir unterstützen Sie sehr gern dabei und sind gespannt auf die vielfältigen Angebote!

Nun noch etwas formales: Sie erklären sich bei Übersendung von entsprechenden Angeboten damit einverstanden, dass wir Ihre Daten zu den vorgenannten Zwecken weiterleiten und verarbeiten dürfen.

Stundung von Sozialabgaben

Für die Sozialversicherungsbeiträge kann aufgrund von Schwierigkeiten, die durch die aktuelle Situation verursacht wurden, ohne Sicherheitsleistungen und ohne den Anfall von Säumniszuschlägen Stundung beantragt werden.
Der Antrag ist an die zuständige Krankenkasse zu senden. Als Orientierung kann die Vorlage herunterladen werden:

https://www.ihk-schleswig-holstein.de/blueprint/servlet/resource/blob/4744904/293302014c697b8381f345b2b33b32f4/stundung-sozialabgabe-data.pdf

(Quelle: Mail der IHK Lübeck vom 26. März 2020 13:45 Uhr)

Wer darf öffnen? Positivliste vom 26.03.2020

Hier die Positivliste des Landes Schleswig-Holstein. Hierin finden Sie alle Geschäfte gelistet, die geöffnet haben dürfen.

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/positivliste_verordnung_corona.html

Demnach dürfen z.B. die Optiker „normal“ unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen öffnen. Auch die Handygeschäfte (Servicestellen von Telekommunikationsunternehmen) dürfen öffnen.

(Quelle: Mail vom Tourismus- und Stadtmarketing Mölln vom 27.03.2020 um 11:45 Uhr)

Zusammenfassung der Finanzhilfen vom Dachverband UV Nord für SH und HH

Der Dachverband UV Nord (Verband und Serviceorganisation der Wirtschaftsregionen Holstein und Hamburg e.V.) hat eine Zusammenfassung der aktuell für die Unternehmen vorhandenen Finanzhilfen des Bundes und der Länder erstellt.

Informationen zu den Finanzhilfen-UV Nord Stand-30.03.2020

Leider sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch viele Umsetzungs- und Durchführungsfragen ungeklärt.

Updateliste

20.04.2020

  • Druckvorlagen für Schilder (Abstand / Maskenpflicht)

14.04.2020

  • Antrag auf Soforthilfe Unternehmen 10-50 Mitarbeiter ist Online!

09.04.2020

  • Aktuelle Informationen der IHK

08.04.2020

  • Mit 9 Fragen passende Anträge und Förderung finden
  • Gutscheine über eine Sparkassen-Aktion anbieten

06.04.2020

  • KfW-Schnellkredit für den Mittelstand jetzt mit 100% Haftungsfreistellung durch den Bund
  • Aufzeichnung Expertentelko vom 03.04.2020 zu den Änderungen der Soforthilfe

03.04.2020

  • Förderung unternehmerischen Know-hows ohne Eigenanteil

02.04.2020

  • Zusammenfassung der Finanzhilfen vom Dachverband UV Nord für SH und HH
  • IB.SH Mittelstandssicherungsfonds für Hotel-, Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe
  • Change ist doof! Corona auch!

01.04.2020

  • Antrag auf Soforthilfe: Info zu Antragspause bis 02.04.2020

27.03.2020 

  • Kredite / Soforthilfe vs. vorläufige Insolvenz
  • Hotlines
  • Social Media Maßnahmen und Plattform für regionale Angebote
  • Gutscheine mit SafeYourLocals anbieten
  • IHK Ideensammlung für die Einrichtung eines Onlineshops / Lieferdienstes
  • Antragsmuster und Arbeitsbestätigungen
  • Wer darf öffnen? Positivliste vom 26.03.2020
  • Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten
  • Informationsseite der Wirtschaftsförderung Herzogtum Lauenburg
  • „Antrag auf Soforthilfe“ ergänzt
  • „Online-Shop für alle“ ergänzt
  • Finanzierungshilfen und Informationen für Unternehmen
  • Stundung von Sozialabgaben
  • Antrag auf Soforthilfe
  • Seite angelegt und erste Informationen eingefügt.